Innerste Biker

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Bernis Bericht über das Trainingslager 2006 in Bodenwerder:

10. - 14.05.2006   (als pdf-File verfügbar -> Download 2,2MByte)

In diesem Jahr waren wir mit der MTB-Sportgruppe im Weserbergland. Unser Hotel hatten wir in Jaspe, nahe Bodenwerder www.cafe-pause.com. Bei bestem Mountainbike-Wetter haben wir 4 tolle Touren gemacht.

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Am 1. Tag sind wir über den Vogler gefahren.
Von Jaspe ging's über den Weserradweg bis Rühle, dann weiter am Waldrand bis oberhalb Holenberg.
Nach dem Anstieg mit einigen Steilstufen erreichten wir den Ebersnackenturm. Vom Turm hatten wir eine grandiose
Aussicht auf das Weserbergland. Weiter gings über schnelle Downhill-Passagen bis zum Bodoturm. Vom Bodoturm
hatten wir eine schöne Aussicht auf Bodenwerder. Dann ging's weiter abwärts über einen prima Trail bis zur Königszinne.
Von hier führt eine Supertrail abwärts bis nach Bodenwerder.
In Bodenwerder machten wir eine Pause in einem Eiscafe. So gestärkt gings dann noch hoch zum Bismarkturm.  
Auf der Rückfahrt sind wir wieder über den Weserradweg gefahren.

02

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Am 2. Tag war der Iht dran.
Über Landstraße ging's bis Bremke. Dann auf Forstweg bis zum Lauensteiner Ithpaß.
Nach Querung der L425 weiter über den Jürgensweg bis zum Adam & Eva-Felsen.
Auf dem Höhentrail noch bis zum Fahnenstein. Dann über Iht-Turm zurück auf dem Höhentrail bis zum Lauensteiner
Ihtpaß. Danach kam eine Fostweg-Etappe auf der östlichen Ihtseite.


Dann wieder hoch auf dem Kamm-Trail bis Höhe Ockensen (Zigarettenschnorrerplatz).
Wieder eine kurze Fostweg-Etappe und dann wieder hoch auf dem Kamm-Trail bis zur Ihthütte am 52. Breitengrad.
Auf dem Kamm-Trail gibt es immer wieder Schiebe- und Tragepassagen.
Es liegen viele Bäume quer und es gibt viele knifflige Stellen über ausgesetzte Felsen.
Im Klose MTB-Führer steht: "Nur für Hardcore Freaks" - "Manch einer wird near by Verzweiflung sein".
Wir können das nur bestätigen. Trotzdem hat's natürlich großen Spaß gemacht. Etwas nach der Hütte war der
Höhen-Trails auch wieder durchgehend befahrbar. War echt schön dann wieder schnell über den Trail zu fliegen.

 

Am Holzener Iht-Paß haben wir Rast im Iht-Cafe gemacht. Dann weiter am Segelflugplatz vorbei zur Rothesteinhöhle.
Mit einer Taschenlampe sind wir in die Höhle hinein. An der ersten Kletterstufe hat Jochen die Lampe fallen gelassen.
Klirr, polter, polter - plötzlich war alles stockduster.
Im Dunkeln mußten wir uns ohne Lampe aus der Höhle tasten. Micha hat sehr über den Verlust seiner Hochleistungslampe
geschimpft Die Rückfahrt ging dann über die K17 über Holzen, Lürdissen, Oelkassen, Kirchbrack und Bodenwerder.

Am 3. Tag sind wir über den Hils gefahren.
Anfahrt wie Rückfahrt am 2. Tag.
Wir mußten ja noch die Hochleistungslampe von Micha bergen. Dann über Forstweg und 2 prima Trails bis zum
"Roten Fuchs" Es folgte der Anstieg über Forstweg bis zum Wilhel Raabe-Turm. Vom Turm hatten wir wieder einen
prima Ausblick. Im Westen bis zu unserem Griesberg. Vom Turm gings es noch etwas hoch bis zur "Bloßen Zelle". Ab
hier geht’s dann über einen superschnellen Downhill-Trail bis zum Parkplatz oberhalb Grünenplan. Dann nach
Grünenplan auf die andere Hilsseite. Aufstieg südlich der L484 bis zum "Roten Fuchs". Rückfahrt über südlichen Hils,
Holzen, Eschershausen und Rest wie Anfahrt.







Am 4. Tag haben uns die Süntel-Biker über den Süntel geführt.
Nach zahlreichen Mail-Wechseln war es am 13.05. so weit: die Innerstebiker und die SüntelBiker www.suentelbiker.de
haben sich zu einer gemeinsamen Tour durch den Süntel getroffen. Mit 9 Bikern (3*SB, 5*IB und Deisterbiker Volker)
sind wir zahlreiche Süntel-Highlights abgefahren.  


Nach dem Start in Höfingen führte die Tour über Pappmühle, Baxmannbaude, Süntelsee, Schöne Aussicht, Blutbachquelle.
Weiter ging's über unseren ganz speziellen Singletrail und Höllenmühle-Wasserfall zur Schillathöhle. Hier war Mittagspause
angesagt.
 







Das Essen ist gut und die Bedienung ist nett! Über Schlammweg, Dachtelfeld, Hohenstein, Eulenflucht, Radaranlage,
Steinweg und yellows Platz ging es zum Süntelturm.  Kaffeepause! Volker, Olaf und yellow mussten sich hier aus
zeitlichen Gründen absetzen.  Der Rest fuhr dann vorbei am Jahnhüttenplatz zum Waldrand bei Flegessen. Von hier
ging es auf schönen Singletrails Richtung Unsen.



Über den Truppenübungsplatz sind wir nach Höfingen zurückgefahren.  Nachdem wir unterwegs sehr viel Glück mit
dem Wetter hatten (nur zwei kurze Schauer), mussten wir die letzten Kilometer durch strömenden Regen fahren.
Insgesamt sind wir am 4. Tag 62 km (mit 820 hm) gefahren.

Bernhard
Kontakt: Bernhard-Kuester@t-online.de
Made 2006 by Berni, Jochen, Micha, Nico, Norbert und Ulli